UN-Spiel CHALLENGE accepted!
193 Länder, 17 Ziele, eine Welt!

Die Druckerei Janetschek GmbH zählt zu den wichtigsten nachhaltigen Druckereien in Europa. Das Ökokompetenz-Team formt Zukunft – und steht zu einer globalen Vision, die im Kleinen reift: was Janetschek hier als Teil einer globalen Unternehmerschaft aussät, davon wird auch die eigene Region beständig profitieren.

Drucksache CHALLENGE accepted!
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung sind ein Beschluss der Vereinten Nationen, also von allen Ländern der Welt, die Welt von morgen schrittweise nachhaltiger und fairer zu gestalten. Ein langer, aber guter Weg. Bildquelle: United Nations.

Eine handliche Schachtel, darin Spielkarten und -figuren, die in einen Baumwollbeutel verpackt sind – gedruckt auf einem FSC-zertifizierten Graukarton. Was hier im österreichischen Heidenreichstein im Waldvierteil, circa 100 Kilometer nordöstlich von Wien, bereits in der dritten Auflage gedruckt und konfektioniert wurde, ist Teil einer globalen UN-Kampagne. Der Auftraggeber für das Brettspiel „CHALLENGE accepted!“ ist das österreichische FORUM Umweltbildung, eine Initiative des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie sowie des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Drucksache CHALLENGE accepted!

Das Spiel CHALLENGE accepted! wurde im Auftrag des österreichische FORUM Umweltbildung bei der Janetschek GmbH konzipiert, in verschiedenen Stufen nachhaltig gedruckt und in Handarbeit konfektioniert. Bildquelle. Janetschek GmbH.

Die Idee, der Ablauf und die Inhalte des Spiels wurden vom Auftraggeber selbst geliefert. Die Kreativen von Janetschek haben allerdings die elementare Formatierung beigetragen: Die generelle Konzeptionierung, das Spielbrett, welches in Form eines vierteiligen Puzzles konzipiert wurde, eine praktische, einteilige Verpackung sowie eine insgesamt platz- und ressourcensparende Gesamtkonstruktion. Doch warum der ganze Aufwand mit einem solchen Spiel? Werfen wir einen Blick auf den Sinn und Zweck:

CAHLLENGE accepted! Herausforderung annehmen

2015 haben die Vereinten Nationen (United Nations, UN) 17 gemeinsame Ziele beschlossen, die bis 2030 verwirklicht werden sollen. Bei den Zielen, den sogenannten SDGs (Sustainable Development Goals), stehen die Menschen, der Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft im Zentrum (People, Planet, Prosperity, Peace & Partnership = 5 Ps). Zu den Zielen zählen Armutsbekämpfung, die Beendigung des Hungers, Verbesserung der Gesundheit, der Bildungsqualität, Geschlechtergerechtigkeit, Zugang zu sauberem Wasser, erschwingliche und sauber Energie, menschenwürdige Arbeit, Infrastruktur, Klimaschutz, verantwortungsvolle Produktion bzw. Ressourcenverbräuche und so weiter.

Eine Welt, ein Klima, eine Menschheit!

Die United Nations (UN, oder UNO = United Nations Organisation) – und selbst noch kleinere, föderale Strukturen wie die Europäische Union (EU), erscheinen uns häufig als überbürokratische Gebilde, die dann sehr voreilig als wirkungslos kritisiert werden. Tatsächlich gibt es in solchen komplexen Strukturen immer wieder auch Rückschläge und Misserfolge. Doch mit Blick auf das große Ganze, gemessen an einer Timeline von mehreren Jahrzehnten, sind bahnbrechende Erfolge erkennbar. Nehmen wir die Europäische Union als Beispiel für die Komplexität politischer Prozesse zwischen Staaten und den damit möglichen Erfolgen:

Vom Ort des Schreckens zur Region des Wohlstands

In der EU leben 513 Millionen (513.000.000!) Menschen – 342 Millionen in der Eurozone, die allesamt wohnen, heizen, elektrische Energie und sauberes Wasser verbrauchen. Jeder Europäer ernährt sich verhältnismäßig üppig, nutzt Infrastrukturen wie Straßen oder öffentliche Verkehrsmittel, kann auf eine relativ gute medizinische Versorgung zurückgreifen, genießt eine verhältnismäßig gute Bildung, Freizeit, Urlaub, lebt seine Hobbys und so weiter. So sehr diese Lebensqualität zu unserer Normalität wurde: selbstverständlich ist sie nicht generell.

Wer einen Schnappschuss dieser unserer Gegenwart vor 80 Jahren als Vision skizziert hätte, wäre damals als Fantast ausgelacht worden – in einer Zeit, in der wir Europäer im wohl dunkelsten Kapital unserer Geschichte gelebt haben. Anstatt sich, so wie heute, durch gemeinsame Regeln, eine Gemeinschaftswährung oder Standards des Zusammenlebens zu definieren, haben sich die Menschen verschiedener Nationen Europas gegenseitig, millionenfach und quasi in einem Blutrausch umgebracht. Im Zweiten Weltkrieg starben insgesamt 50 Millionen Menschen. Unsere Heimat, Europa, war ein Kontinent, geprägt von Angst, Schrecken und unerträglichem Leid. Das ist schnell vergessen, jedoch immer noch so nahe, dass lebende Augenzeugen darüber berichten können.

Dieser Wandel, hin zu einer friedlichen und wohlhabenden Union, der EU, ist weltweit einmalig und bietet eine gute Vorlage, wie sich die gesamte Welt entwickeln könnte. Für uns Europäer war das kein leichter Weg, der immer noch andauert bzw. auch laufend verifiziert werden muss.

Doch unsere Gegenwart gleicht quasi einem Schlaraffenland,

würden wir aus der dunklen Vergangenheit auf diesen Status quo blicken. Bei allem, was noch zu tun bleibt, bei aller berechtigten Kritik an Korruption, sozialer Ungerechtigkeit über Gier und viele andere gesellschaftspolitischen Bereiche, steht Europa so gut da wie noch nie – im Grunde seitdem der Homo sapiens begann, diese Weltregion zu besiedeln. Jetzt kommt es darauf an, dass die Politik auf Basis des Erreichten klare Visionen für die Zukunft vermittelt. Diesen Ansatz verfolgt das Spiel CHALLENGE accepted! Die Motivation ist es, einerseits die Schwierigkeiten aufzuzeigen, die zwangsläufig entstehen, wenn 193 Staaten kooperieren, vor allem aber auch ein Gefühl für die schrittweisen, realen Erfolge zu vermitteln.

Wie bei allen technischen oder gesellschaftlichen Fortschritten, verläuft die Erfolgskurve niemals linear – eher mit Höhen und Tiefen. Rückschläge sind unvermeidbar, denken wir nur an die deutsche Energiewende, z. B. an die Problematik der Stromtrassen. Windenergie von der Nordsee klang grundsätzlich gut. Doch niemand mochte und möchte eine 380.000 Volt-Leitung in seinem Wohnbereich haben. Auch beim Billigfliegen suchen Menschen nach Schnäppchen, doch die Start- und Landebahnen sollen bitte nicht in ihrer Nähe gebaut werden. So geht’s weiter mit der Atomkraft, deren Ausstieg die Deutschen zwar wollten, während dafür jetzt aber Kohlekraftwerke den fehlenden Strom teilweise substituieren müssen – und die Klimaziele vorerst vereitelten. Am Ende wird sich auch dieser Umweg sehr wahrscheinlich als richtig herausstellen.

Globalisierung ist ein teilweise zu Unrecht negativ belegter Begriff. Neben der neoliberalen, kapitalistischen Globalisierung, mit all ihren schädlichen Auswirkungen, zum Beispiel auf das Weltklima, versucht die hier beschriebene institutionelle staatliche Globalisierung zu regulieren. Ein Kräftemessen, keine Frage.

Die Europäische Vision global verwirklichen

Die EU bietet gute Ideen für die sich seit Jahrzehnten konsolidierenden Vereinten Nationen. Trotz der kritisierten EU-Bürokratie musste schließlich das Zusammenleben von über 500 Millionen Menschen organisiert und strukturiert werden – wie schwer das ist, sehen wir häufig schon in der eigenen Familie. Weltweit bedeutet das, diese Strukturen für fast acht Milliarden (8.000.000.000!) Menschen zu organisieren, die allesamt zwei Voraussetzungen eng verbindet:

  • Grundsätzlich einmal Menschen zu sein und
  • als solche in einem Boot zu sitzen. In einer Welt, mit einem Klima!

Krieg oder Frieden? Europa hat beides erlebt. Wir Europäer sehen, wie beschwerlich, aber erfolgreich die Föderation von Nationen sein kann. In Europa hat dieser Prozess bis jetzt gut zwei Generationen gebraucht.

193 Staaten, 17 Ziele, eine neue Welt

Global begreifen sich die Menschen schon wegen der drängenden Fragen des Weltklimas, aktuell auch durch die Corona-Pandemie, immer mehr als Bewohner eines Planeten – mit realistischen Chancen auf Kooperation. Weltweit haben sich seit 1945 laufend mehr Nationen vereint und sich seither laufend getroffen, um miteinander zu reden. Sie schaffen es zunehmend, immer mehr Aufgaben und immer größere Projekte gemeinsam zu organisieren.

Wie zu erwarten war, zwar mit Rückschlägen,

aber dennoch mit der richtigen Konsequenz: Wieder aufstehen und weitermachen. Das Ziel ist tatsächlich großartig, denn erstmals in der Menschheitsgeschichte überhaupt, vereinen sich seit gerade einmal wenigen Jahrzehnten alle Nationen dieser Welt (195 bzw. 193 außer Palästina und Vatikanstadt) unter einem Banner,

der United Nations (UN)

und nehmen an regelmäßigen, föderalen Weltkonferenzen oder an diversen Sitzungen vieler Gremien der UN teil. Aufgrund der gigantischen Wohlstandsgefälle, verschiedenster Infrastrukturen, Machtgefüge, Diktaturen und der unterschiedlichsten Ethnien, wird die UN einen viel weiteren Weg als die EU gehen müssen. Für manche klingen Begriffe wie Föderation und United Nations wie Szenen aus einem Science-Fiction-Film. Viele erkennen die Chancen und sind sogar von der Notwendigkeit der Kooperation überzeugt, um die globalen Probleme in ebenso globalen, politischen Dimensionen zu lösen. Die 17 Global Goals der UN sind dahingehend die bisher ehrgeizigsten Ziele der UN.

Die nächsten vier bis sechs Generationen können eine großartige Vision der Menschheit verwirklichen, deren Fortschritte bereits heute erkennbar werden. Kritikern fehlt es an Visionen – sie tragen außer Kritik, sei sie noch so berechtigt, nichts konstruktiv bei. Diese Prozesse der globalen Föderation müssen über ein- oder zwei Jahrhunderte gedacht werden.

Das Große reift im Kleinen

Gier, Diktaturen, Kriege und Hungersnöte müssen natürlich angeprangert werden, aber nicht, ohne auch die Erfolge anzuerkennen: Der ehemalige Präsident der Welthungerhilfe, die von verschiedenen Organisationen der Vereinten Nationen unterstützt wird, Dr. Till Wahnbeack, hat es so formuliert:

„Optimist ist, wer alles dafür tut, dass es gut wird. Optimismus heißt nicht, dass die Welt gut ist. Es heißt, dass sie besser wird. Beides ist richtig: die Welt ist schlecht, und sie wird besser.“

Vielen geht das alles zwar noch nicht schnell genug, doch zeigen schon wenige Beispiele, dass die globalen Anstrengungen teilweise schon wirken:

  • Vor zweihundert Jahren lebten fast neun von zehn Menschen auf der Welt in absoluter Armut; heute ist es einer von zehn.
  • Im Welthunger-Index der Welthungerhilfe hat es in allen untersuchten Ländern in den letzten 15 Jahren einen Rückgang des Hungers gegeben, in Afrika zum Beispiel im Schnitt um 30 Prozent.
  • Seit die Welthungerhilfe vor mehr als 50 Jahren gegründet wurde, ist die Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern von über 20 Prozent auf unter 5 Prozent gesunken.
  • Mit wachsendem Wohlstand sinken die Geburtenraten, aus verschiedenen Gründen. Die Weltbevölkerung wächst schon heute signifikant langsamer.

Auch die Zahl der globalen Kriege und deren Todesopfer ist deutlich zurückgegangen. Noch kein Grund zum Jubeln, aber ein guter Trend.

Diese Verbesserungen korrelieren direkt mit unserem eigenen Wohlstand. Schon heute profitiert jeder Europäer durch die schrittweise Verwirklichung von fairem Handel. Am Ende wirken die Beschlüsse der Weltgemeinschaft in New York oder anderswo also auch in unseren Regionen, den Gemeinden und Kommunen – in Niedersachsen, Südfrankreich, am Mittelmeer oder im österreichischen Waldviertel.

So nah sind uns die United Nations!

Visionäre Unternehmen, die dieses Prinzip der Unmittelbarkeit zwischen der kleinsten legislativen Zelle, einer Gemeinde oder Region, und dem Globus verstanden haben, sind wie die DNA für das Funktionieren dieser Kooperation zwischen allen Nationen der Welt. Aufgaben wie den globalen Klimawandel gemeinsam lösen: Von dieser Vision ist auch das Team der Druckerei Janetschek GmbH überzeugt. Stattdessen so zu tun, als ginge uns „diese Welt“ nichts an, wäre ohnehin höchst naiv.

Das Ökokompetenz-Team hat dahingehend geprüft, wie es eigene umweltfreundliche und soziale Ausrichtung die 17 Goals unterstützen kann. Für jeden Bereich der 17 SDGs wurden Potenziale mit positiven Auswirkungen lokalisiert.

Die Menschen, die bei Janetschek arbeiten, sind mit ihrer Region und der österreichischen Nation verwurzelt und verstehen sich gerade deshalb vorausschauend auch als Teil des großen Ganzen.

Regional geerdet und international angeschlossen!

So werden schließlich auch die Kunden des Mediendienstleister Teil dieser Realität. Oder sie sind es bereits proaktiv:

Challenge accepted!

Um die Bedeutung der Agenda 2030 der UN der nächsten Generation näher zu bringen, wendet sich das österreichische FORUM Umweltbildung mit dem Spiel „Challenge accepted!“ besonders auch an Kinder und Jugendliche. Die sind stärker an ihrer Zukunft interessiert, als ihnen häufig zugemutet bzw. unterstellt wird. Zum Beispiel organisiert sich die Jugend über die Fridays-for-Future-Demos selbst bereits auf internationaler Ebene.

Spiel CHALLENGE accepted!

Das Spiel CHALLENGE accepted! soll Komplexitäten und Chancen aufzeigen, die sich aus dem gemeinsamen Lösen von Aufgabestellungen ergeben. Bildquelle: Janetschek GmbH.

Im Kartenspiel werden die persönlichen Herausforderungen der Spieler gelöst, analog zu den Herausforderungen der UN, indem kreative Ideen zu alltäglichen Problemen und Fragen entwickelt werden. Gemeinsam werden pragmatische und realistische, aber auch ungewöhnliche, skurrile oder verrückte Lösungen für alle 17 Ziele gefunden. Die Idee ist, dass die Herausforderungen gemeinsam gelöst werden.

Der Sinn und Zweck von Reglements und Kooperationen

Der tiefere Sinn ist, dass Kindern die Komplexität, aber auch die Notwendigkeiten und Chancen nähergebracht werden, die eine Zusammenarbeit der Staaten dieser Welt mit sich bringt.

So, wie auf Ebene der Vereinten Nationen, oder in den Gremien der EU – quasi immer dann, wenn gemeinsame Ziele verwirklicht werden sollen, braucht es auch bei der Nachhaltigen Medienproduktion klare Absprachen, gemeinsame Prozesse und Managementsysteme, etwa wie EMAS (Eco-Management and Audit Scheme, auch bekannt als EU-Öko-Audit).

Die Challenge-accepted!-Spielregeln sind klar formuliert. Und auch im echten Leben gilt für den Umweltschutz: Nur durch gemeinsame Spielregeln, die auch regelmäßig validiert werden, entsteht ein fairer Wettbewerb und Transparenz im Umweltschutz. Nur so können gemeinsame Fortschritte in der Region, der EU oder teilweise schon heute auch im Wirkungsbereich der UN fortgeschrieben werden.

Nachhaltige Mediendienstleister, wie die Janetschek GmbH arbeiten nach diesen gemeinsamen Spielregeln der Nachhaltigkeit: Das Unternehmen ist mit den hochwertigsten nationalen und internationalen Umweltzeichen zertifiziert. Das Ökokompetenz-Team arbeitet seit zehn Jahren strategisch an der Verbesserung der Umweltkennzahlen und stellt den eigenen Kunden sowie der Öffentlichkeit regelmäßig seine preisgekrönten Nachhaltigkeitsberichte zur Verfügung.

Am Ende sind es also auch wieder gemeinsame europäische Regeln, wie beim Umweltmanagement-System EMAS, die Wirkung zeigen. Der positive Effekt für Drucksacheneinkäufer sind die Vergleichbarkeit von Dienstleistungen, mehr Transparenz und Vertrauen.

 

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Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Autor, Fachjournalist, Blogger, Umwelt-Lobbyist | 2005 bis 2017 Chefredakteur des Fachmagazins MEDIEN | seit 2010 Unternehmensberater für nachhaltige Kommunikation, Social Monitoring und Social Media | Entwickler der LineCore-Methode® (Recherche- und Redaktionssystem).

Fokus

Industrie 4.5
Institutionelle Bemühungen im Umweltschutz gehen häufig in einer nörgelnden Grundhaltung unter. Ändert sich doch eh nix? Menschen, die sich überfordert oder abgehängt fühlen, suchen Schutz im gewohnten Gestern. Poesie. Blicken wir auf heute und morgen. Die Welt ist bis in die kleinste Region der Welt hinein digital und global. UmDEX-Druckereien sind schon heute Teil dieser Zukunft.  
Vielfalt der Nachhaltigen Medienproduktion
Nachhaltig orientierte Drucksacheneinkäufer suchen oft nach drei Kriterien, wenn ihre Drucksache ökologisch produziert werden soll: Recyclingpapier, Klimaneutralität und Ökostrom. Die wenigsten Kunden wissen, dass diese drei Kriterien nur einen Teil dessen ausmachen, was unter ernsthafter nachhaltiger Medienproduktion zu verstehen ist.
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