Auszeichnung für Janetschek-Kunden
Hunderte Helfer – pro Kubikmeter!

Die ökosoziale Transformation ist ein höchst vielschichtiger Prozess: Beginnend auf der internationalen Bühne, z. B. bei den 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen, über den Green Deal oder Normen wie z. B. EMAS auf EU-Ebene – bis hin zu nationalen Labels wie dem Österreichischen Umweltzeichen. Die Druckerei Janetschek aus Österreich wandelt diese Komplexität bei ihren Kund:innen in Freude an proaktivem Umwelt- und Klimaschutz um – etwa mit dem ERDEDANKfest und der dortigen Verleihung des Goldenen Regenwurm.

Preisverleihung im Rahmen des ERDEDANKfest, Goldener Regenwurm
Bildtext: v.l.n.r.: vorne Manuela und Erich Steindl (Janetschek), Kristina Hummel und Maria Geisberger (SONNENTOR), Brigitte Baldrian und Harald Hackel (Atelier Brigitte Baldrian), Karin Sommer (Global 2000), Marisa Offner (Quality Austria), hinten Christian Löschenbrand und Günther Lugauer (BellEquip GmbH), Manfred Ergott (Janetschek). Foto: Claus Schindler
Bildtext: v.l.n.r.: vorne Manuela und Erich Steindl (Janetschek), Kristina Hummel und Maria Geisberger (SONNENTOR), Brigitte Baldrian und Harald Hackel (Atelier Brigitte Baldrian), Karin Sommer (Global 2000), Marisa Offner (Quality Austria), hinten Christian Löschenbrand und Günther Lugauer (BellEquip GmbH), Manfred Ergott (Janetschek). Foto: Claus Schindler

Wenn Printbuyer:innen nachhaltige Druckprodukte in Händen halten, dann können sie sprichwörtlich das Resultat eines höchst komplexen nachhaltigen Mechanismus begreifen. Vielleicht bietet sich sogar die Chance, im Drucksaal bei Janetschek persönlich dabei zu sein, wenn etwa Recyclingpapiere in einer vollstufig nachhaltigen Produktionsumgebung durch die modernen Druckmaschinen zischen. Die dahinterstehenden Methoden und streng nachhaltigen Produkt- bzw. Unternehmenszertifizierungen bleiben aber zumeist verborgen – nicht alle Kund:innen erfassen die nachhaltigen Strategien und umfassenden Bedingungen bei der Produktion gänzlich. Denken wir nur an die Reglements etwa bei den Druckfarben und Druckhilfsmitteln, dem Abfallkonzept, dem Energiemanagement oder bei der Ökobilanzierung etc.

Hochkarätige, nachhaltige Unternehmens- und/oder Produktzertifizierungen triggern vielschichtige Prozesse. Im Umfeld der ökosozialen Transformation haben sich unzählige Verbände, Institutionen, Stiftungen, Start-ups mit informellen Blogs, Verlage mit einer Vielzahl von Büchern, Fachmagazine, Informationsportale und natürlich staatliche bzw. öffentliche Stellen und deren Informationsangebote etabliert. Daneben werden zahlreiche regionale, nationale oder internationale Awards vergeben. Das gemeinsame Ziel: Vernetzung, Kanalisierung, Wissenstransfer, Normung.

Die Headlines der nachhaltigen Transformation sind in aller Munde – die bedingenden Kriterien jedoch sehr facettenreich und weniger geläufig.

Der Aufwand für ernsthaft nachhaltige Unternehmen ist also immens. Normen und Methoden bestimmen den Alltag in der nachhaltigen Profiliga. Beispiele sind die Scope-1- bis 3-Reglements der Klimakompensation, diverse Methoden und Verfahren beim Deinking, die Bestimmungen von Recyclingpapierklassen, die Typisierung und den damit verbundenen Voraussetzungen bei den Umweltklassen diverser Umweltzeichen, die verschiedenen Reglements bei der Ökobilanzierung, etwa nach CSR-RUG (Corporate Social Responsibility, Richtlinien-Umsetzungsgesetz) oder nach GRI (Global Reporting Initiative), bauliche Maßnahmen und natürlich diverse Regeln bezüglich einzelner Komponenten eines Druckproduktes, bis hin zu Leimen und Heftdrähten. All das erfordert Nachweise, bedingt Audits, Fachwissen und Ressourcen.

Methoden und Normen funktionieren wie Spielregeln, die zumeist durch unabhängige Auditor:innen geprüft werden. Nur so entstehen Transparenz und ein fairer Wettbewerb.

Ohne diese Regelwerke und Normprozesse würden sich Fantasielabels etablieren. Es gäbe noch mehr Greenwashing, auch in der Druckbranche.

Umgekehrt dämpft diese Komplexität, gepaart mit politischen Restriktionen bei Ausschreibungen oder den aktuell steigenden Kosten für weniger nachhaltig orientierte Unternehmen (CO2- und Energiepreise etc.), die Lust auf das Thema. Gerade bei Druckereien und also schließlich auch bei weniger aufgeklärten Printbuyer:innen. Tatsächlich sind oft greifbare Resultate nicht direkt sichtbar. Es fehlen Visionen – positive Assoziationen, die wir mit dieser nachhaltigen Transformation verbinden können. Egal, ob aus regionaler oder globaler Sicht betrachtet.

Wer ein starkes Wofür hat, erträgt fast jedes Wie

Umweltbericht, Druckerei Janetschek

Manfred Ergott, Leiter Ökokompetenz-Team, Leiter Marketing (links im Bild) und Erich Steindl, Geschäftsführer bei Janetschek (rechts im Bild) setzen gemeinsam mit ihren Kunden auf regionale Projekte, die Wirkung zeigen. Bild: Janetschek.

Die Druckerei Janetschek aus Österreich transportiert das Thema nicht nur durch fachliche Informationen. Das Unternehmen macht sich besonders für regionale Umweltinitiativen stark. „Gemeinsam mit unseren Kund:innen erleben wir in diesen Projekten, wie die nachhaltige Medienproduktion, neben der Erfüllung von Normprozessen und dem Abdruck hochwertiger Labels auf nachhaltigen Drucksachen, real wirkt und sprichwörtlich Früchte trägt“, erklärt Manfred Ergott, Umweltexperte und Leiter des Ökokompetenz-Teams bei Janetschek.

So wird die Customer Experience zur Sustainable Customer Experience!

Gemeinsam erleben, dass und wie Nachhaltigkeit wirkt: Ich nenne das den „Soul of sustainable printing“.

Reproduzierbar und weltweit exportfähig

Ich möchte auf zwei dieser Initiativen bzw. Projekte eingehen:

  1. Das Humusaufbau-Projekt der Ökoregion Kaindorf und
  2. Das Projekt Waldsetzen.jetzt

Beide fortlaufenden Umwelt-Events basieren auf einer Kooperation zwischen regionalen Landwirtschaften und der der Wirtschaft, also mit Unternehmen wie Janetschek. Die Projekte sind regional fokussiert und betonen, dass das, was dort in den Regionen umgesetzt wird, auch in 10, 50 oder 300 weiteren Weltregionen exakt so funktionieren kann.

Diese Umwelt-Initiativen sind quasi Blaupausen für lokale Nachhaltigkeit.

Beide Projekte liefern messbare Resultate beim Klima- und Umweltschutz und funktionieren auch als Transformatoren von Theorie bei der Nachhaltigen Medienproduktion in real erlebbare Praxis! Sie inspirieren und motivieren, dank Janetschek, auch Käufer:innen von Druckprodukten zum Mitmachen, durch Vermittlung der Gewissheit,

  1. Mitwirkende einer internationalen Vision, einer Lösung zu sein, anstelle weiterhin nur das Problem und zugleich
  2. Teilhaber:innen regionaler, nachhaltiger Projekte zu sein, die real und rasch wirken und z. B. heimische Böden oder Wälder regenerieren, also unmittelbar vor Ort helfen.

Beide Initiativen sind sowohl auf die Heimatregion konfektioniert als auch „technisch“ mit teils internationalen, komplexen Normen verkabelt, etwa bei der Methodik der Erfolgsmessung und generell mit Blick auf die internationale Dekarbonisierungs-Agenda.

Wir begleiten diese Projekte redaktionell seit Jahren. Wie immer, wenn es ernsthaft um Nachhaltigkeit geht, gibt es viele Details, die es wert sind, erzählt zu werden. Unsere bisherigen Fachbeiträge dokumentieren Wirkung und Fortschritte bis in die Gegenwart.

Humusaufbau-Projekt

Die bisherigen Fachbeiträge dokumentieren, in Verbindung mit diesen Status Quo hier, in welcher Weise diese Projekte sich weiterentwickelt haben:

Beiträge über das Humusausbau-Projekt, dass die Druckerei Janetschek gemeinsam mit seinen Kunden fördert.

  • Gesundes Wachstum: Bereits im Januar 2020 haben wir über das bis dato bereits erfolgreich gestartete Humusaufbau-Projekt, als Teil der nachhaltigen Strategie bei Janetschek berichtet.
  • In dem Beitrag „Von Mutter Erde zur Muttererde“, beschrieben wir im Juni 2020 die Vernetzung der vorgenannten Aktionen auch mit international formulierten Anstrengungen, etwa in Bezug auf die UN-Agenda 21, ein Konzept zur kommunalen Umsetzung von internationalen, nachhaltigen Zielen.

Wie schon die Jahre zuvor, hat Janetschek auch 2022 wieder zehn österreichische Unternehmen und Organisationen für ihre CO2-Kompensationsleistungen im Druckprozess im Rahmen des ERDEDANKfest ausgezeichnet. Mit den Kompensationszahlungen dieser und vieler weiterer Printbuyer:innen wurde und werden Landwirte unterstützt, die sich am Humusaufbau-Programm der Ökoregion Kaindorf beteiligen.

 
Humusaufbau-Projekt, Beschreibung

Das Humusaufbau-Projekt in einer kleinen Broschüre erklärt. Quelle: Janetschek.

Zur Erinnerung: Humus speichert effektiv CO2, fördert die Biodiversität und trägt z. B. zur Hochwasservorsorge bei. Das Programm belohnt generell Landwirte, die durch ökologische Maßnahmen wie Winterbegrünung und Verringerung der Bodenstörung ausgelaugte Böden wieder mit Humus anreichern.

Insgesamt wurden bereits über 500.000 Euro an rund 400 Humus-Bauern ausbezahlt.

Humus bindet nicht nur CO2 aus der Luft, sondern ist auch maßgeblich für die Fähigkeit zur Wasseraufnahme des Bodens verantwortlich. Damit trägt das Programm sowohl zum Klimaschutz, zum Erhalt der Biodiversität als auch zur Hochwasservermeidung bei.

Wie in den vorangegangenen Beiträgen erläutert, erzeugen beteiligte Landwirte Früchte, die nährstoffreicher, schmackhafter und haltbarer sind. Der Benefit bleibt hier gleich in mehrfacher Hinsicht in der Region:

  • Die Landwirte erhalten finanzielle Unterstützung für eine nachhaltigere Landwirtschaft,
  • ihre Früchte sind aufgrund ihrer nachhaltigen Eigenschaften stark nachgefragt,
  • Die Region profitiert durch gesündere und witterungsbeständigere Böden,
  • Wirtschaftsunternehmen können CO2-Emissionen, die z. B. im Druckprozess unvermeidlich sind, durch Ausgleichszahlungen in dieses Programm kompensieren und
  • die Gesamtheit aller Beteiligten demonstriert, wie eine Region durch die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Wirtschaft Teil einer globalen Lösung werden kann.
  • Schließlich sensibilisiert dieses Programm private und gewerbliche Konsument:innen für die Nachhaltigkeit und fördert, wie bei Janetschek, den Zusammenhalt bei diesem Thema.

„Durch unser Kompensationsangebot bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, die CO2-Emissionen ihrer Druckprodukte auszugleichen. Wir freuen uns, dass es so großen Anklang findet und damit einen echten Unterschied für unsere Umwelt macht“, sagt Nachhaltigkeitsexperte Manfred Ergott.

ERDEDANKfest 2022, Verleihung Goldener Regenwurm

Im Sinne der vorgenannten Gemeinsamkeit hat die Heidenreichsteiner Druckerei Janetschek auch dieses Jahr seine am Humus-Programm beteiligten Kund:innen zum ERDEDANKfest eigeladen. Treffend zum Thema, auf den Wurmhof von Gabriele und Wolfgang Thaller nach Zwettl: Das gastgebende Unternehmen züchtet Kompostwürmer, mit dem Ziel, organischen Dünger, sog. Regenwurm-Humus, zu erzeugen, ein exzellenter organischer Dünger. Kompostwürmer sind immer Regenwürmer, allerdings sind Regenwürmer nicht immer Kompostwürmer. So oder so sind Regenwürmer äußerst nützliche Helfer und tragen zur Verbesserung der Bodenqualität bei, so auch in der Landwirtschaft.

Zwischen 200 und 600 dieser fleißigen Landwirtschaftshelfer pro Kubikmeter durchwühlen, durchlüften und düngen zugleich die Böden.

Die Preisverleihung der originellen Trophäe „Goldener Regenwurm“ kommt also nicht von ungefähr und ehrte wieder einmal jene Kund:innen des Unternehmens, die die meisten CO2-Kompensationszahlungen für ihre Drucksachenproduktion geleistet haben – Emissionen, die trotz einer nachhaltigen Produktion von Drucksachen unvermeidbar bleiben.

Um die Bedeutung der Regenwürmer zu betonen, wurde bereits 2005 der internationale Tag des Regenwurms ins Leben gerufen.

Die ersten drei Plätze belegten die gemeinnützige Dreikönigsaktion, das Technologie-Unternehmen BellEquip GmbH und der Kräuter-, Tee- und Gewürz-Händler SONNENTOR. Außerdem wurde die Umweltschutzorganisation Global 2000, das Atelier Brigitte Baldrian, Quality Austria, biohelp Garten & Bienen, die Werbeagentur Knauseders, die bocom GmbH und RIESS Kelomat ausgezeichnet.

Die Zündung dieses Projektes passierte in der Region. Und die Gelder und Wirkungen bleiben genau dort! Es werden weniger bis gar keine Profite mehr von großen, geldgetriebenen Konzernen abgeschöpft,  etwa von solchen, die Milliardengeschäfte mit ölbasierten Düngern und/oder Pestiziden einstreichen.

“Seit dem Start des Projektes 2014 konnten wir zusammen mehr als zwei Millionen Kilogramm des Treibhausgases kompensieren. Das zeigt, wieviel wir bewegen können, wenn Wirtschaft und Landwirtschaft in den Regionen starke Partnerschaften eingehen”, freut sich Manfred Ergott.

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Platz 1 belegt die Dreikönigsaktion, Foto: Claus Schindler

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Geschäftsführer Erich Steindl überreicht Günther Lugauer (BellEquip) und Christian Löschenbrand (BellEquip) den „Goldenen Regenwurm“, Foto: Claus Schindler

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Geschäftsführer Erich Steindl mit Maria Geisberger und Kristina Hummel (Sonnentor), Foto: Claus Schindler

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Geschäftsführer Erich Steindl und Karin Sommer (i.V. Global 2000), Foto: Claus Schindler

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Geschäftsführer Erich Steindl, Brigitte Baldrian und Harald Hackel (Atelier Brigitte Baldrian), Foto: Claus Schindler

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Geschäftsführer Erich Steindl überreicht Marisa Offner (Quality Austria) die Trophäe, Foto: Claus Schindler

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„Es würde mir irgendwie seltsam erscheinen, wenn wir Produkte erzeugen, die letztlich der Umwelt schaden“,

sagt die Unternehmerin und dreifache Mutter Brigitte Baldrian, ATELIER BRIGITTE BALDRIAN, die sich seit Jahren für die Nachhaltigkeit stark macht und dieses Jahr eine Trophäe für ihre CO2-Kompensationsleistungen bekam. Kristina Hummel von SONNENTOR spricht in dem Zusammenhang von einer enkeltauglichen Umwelt und der Bedeutung gesunder Böden für das Unternehmen und betont die seit Jahren bewusst gewählte Kooperation mit der Druckerei Janetschek.

Erich Steindl, Geschäftsführer der Janetschek GmbH betont, dass das Unternehmen allein mit diesem Projekt gemeinsam mit seinen Kund:innen seit 2014 bereits zwei Millionen Kilogramm CO2 kompensiert und rund 100.000 Euro an Landwirte ausgekehrt hat.

Alle Beteiligten möchten diese regenerative Form der Landwirtschaft zum Standard wandeln und Landwirte generell überzeugen, ihre Bewirtschaftungsform zu ändern. Der funktionale Nachweis ist längst erbracht. Das Große wächst im Kleinen.

Waldsetzen.jetzt-Projekt

Zu den weiteren regionalen Engagements des Unternehmens zählt ein Waldaufforstungsprogramm. Hier agiert die Janetschek GmbH mit der gleichen Leidenschaft wie beim Humusaufbau-Projekt. Wir haben auch über dieses Naturschutzprojekt berichtet:

Beiträge über das Waldaufforstungsprojekt unter Beteiligung der Druckerei Janetschek "Waldsetzen.jetzt"

50..000 Bäume waldsetzen jetzt

Viktoria Hutter Projektmanagerin Waldsetzen,jetzt, Bildquelle: Waldsetzen.jetzt.

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Die Aktionen der Druckerei Janetschek sind es wert, beachtet zu werden. Nicht nur einzelne Projekte, sondern besonders die Gesamtheit der nachhaltigen Orientierung zeigt anderen mittelständischen Unternehmen, das und wie ernsthafter Umweltschutz funktioniert zusammen mit den eigenen Kund:innen und Unternehmen gelingt. Für Unternehmen, die selbst nicht nur reden, sondern handeln wollen, hat sich die Umweltdruckerei längst als erste Anlaufstelle für Printprodukte in Österreich etabliert.

Weitere Fachbeiträge über die Druckerei Janetschek GmbH:

 

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Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Unternehmensberater für nachhaltige Kommunikation

Fachjournalist, Umwelt-Lobbyist | 2005 bis 2017 Chefredakteur Magazin MEDIEN | seit 2010 Analyst für nachhaltige Kommunikation, Social Monitoring/Media | Entwickler LineCore-Methode® (Recherche-/ Redaktionssystem).

Fokus-Slider f. alle Bereiche
Zertifizierungsberatung bei Print
Warum kommt die nachhaltige Transformation in der Druckbranche, verglichen mit anderen Branchen, derzeit noch langsamer voran? Und wie (be)rechnet sich Nachhaltigkeit? Das und mehr haben wir mit dem Consultingteam der Umweltdruck Berlin GmbH diskutiert.

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