Druckerei Janetschek
Gesundes Wachstum!

Der Regenwurm ist der König der Tiere, sagt der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Druckerei Janetschek, Manfred Ergott. Die österreichische Druckerei engagiert sich im Umweltschutz, weit über die staatlich geforderten Maßnahmen hinaus. Ein Beispiel ist das sogenannte Humusaufbau-Schutzprojekt.

Manfred Ergott, Humusprojekt
Der Umweltbeauftrage der Druckerei Janetschek, Manfred Ergott, mit einem Landwirt bei der Begutachtung der Böden. Bildquelle: Druckerei Janetschek GmbH.

Bei jeder noch so nachhaltigen Drucksachenproduktion entstehen klimaschädliche CO2-Emissionen, genauso wie bei allen anderen Produktionen, egal, ob Lebensmittel, Möbel, Autos oder zum Beispiel durch die Produktion von technischen Geräten.

Digital versus Print

Bei der Produktion von Desktop- oder Laptop-PCs, vor allem bei der Herstellung von Smartphones, ist die Klimabilanz, (CO2-Fußabdruck) besonders schlecht. Bislang wurde häufig angenommen, dass digitale Medien eine umweltfreundliche Alternative zu gedruckten sind. Ein Argument, das häufig auch in Marketingabteilungen zu hören war.

Dass digitale Medien umweltfreundlicher als analoge sind, hat sich als Mythos herausgestellt.

Klimaschädliche Emissionen und sonstige negative Umweltfaktoren der Digitalisierung entstehen sowohl bei der Herstellung technischer Geräte (auch bei der Förderung seltener Erden) als auch bei der späteren Entsorgung von Elektroschrott. Hinzu addieren sich die laufenden Stromverbräuche: einerseits für die Geräte, die oft rund um die Uhr laufen. Andererseits durch die Nutzung von Internetdiensten wie Suchmaschinen, bei Streamingdiensten oder bei den großen Serverfarmen und Providern.

Unter Berücksichtigung aller Komponenten bei der Nutzung digitaler Medien, offenbaren sich bestimmte digitale Anwendungsbereiche als regelrechte Klimakiller. Zumal weder Internetdienst-Anbieter noch Gerätehersteller wenig Engagement zeigen, Produkte oder Dienstleistungen konsequenter umweltfreundlich anzubieten. Die bei der Geräteherstellung oder -nutzung entstandenen CO2-Emissionen werden nur teilweise durch Investitionen in Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Es mangelt häufig an Transparenz und Offenheit gegenüber den Konsumenten.

Seitdem die nächste Generation im Rahmen der globalen Fridays-for-Future-Demos ein Mitspracherecht einfordert und den zeitgleich erlebten Hitze- und Dürrejahren, sind Konsumenten maximal sensibilisiert. Für Kampagnen, egal ob digital oder analog ausgesteuert, ist die dokumentierte Verantwortung für die Umwelt zum realen Absatzfaktor geworden. Gut so.

Marketing: Digital versus Print

Besonders im Marketing stellt sich häufig die Frage, ob eine Kampagne klassisch gedruckt oder ggf. stattdessen rein digital durchgeführt werden soll. In puncto Nachhaltigkeit sprechen kaum fundierte Argumente für digitale Medien. Und die Wirkung?

Für viele Szenarien im Marketing punkten analoge, haptische Medien in Bezug auf die Rücklaufquote mehr denn je. Das rechnet sich: Ein digital geworbener Neukunde kostet nicht selten dreistellig. Während Rezipienten im digitalen Raum von Werbung förmlich geflutet werden und die Aufmerksamkeit zudem durch ständige News und Status-Beeps zerstreut wird, spricht ein analoges Medium zum Zeitpunkt der Betrachtung für sich.

Print mit guter Nachhaltigkeit und Response

Die für viele Anwendungen im Marketing besseren Rücklaufquoten analoger Medien und die Umweltbilanz sprechen häufig also für Print. Letzteres gilt allerdings nur, wenn Drucksacheneinkäufer einen verifiziert nachhaltigen Druckdienstleister mit der Herstellung von Drucksachen beauftragen.

Was ist ein Ökoprinter?

Die Frage, was einen echten Ökoprinter ausmacht, hängt ausschließlich an verifizierbaren, transparenten und zumeist international anerkannten Prozessen bzw. Standards im Umweltschutz, die durch Umweltschutz-Zertifikate bestätigt werden. Sowohl für die Produktion als auch ein Unternehmen insgesamt. Real und mit Wirkung nachhaltig sind also nur Druckereien, die offiziell zertifiziert und regelmäßig auditiert werden.

Alles andere ist Umwelt-Poesie, grüne Propaganda oder Greenwashing, aber keine nachhaltige Medienproduktion!

In der Druckbranche sind viele Greenwasher unterwegs, die mit grünen Headlines weit gekommen sind. Keinen nennenswerten Beitrag für die Umwelt zu leisten, sich dafür aber maximal nachhaltig in der Eigendarstellung präsentieren?

Druckerei Janetschek: In Österreich eine von zwei top nachhaltigen UmDEX/Print-Druckereien

Um Greenwashing zu begegnen und Printbuyer besser über echte Nachhaltige Medienproduktion zu informieren, entstand das von führenden Verbänden empfohlene Meta-Label UmDEX/print, das nur Mediendienstleister wie die Druckerei Janetschek GmbH aus Österreich verwenden dürfen, die sehr strenge Umweltkriterien erfüllen.

Demnach erfüllen derzeit nur etwa 20 von über 10.000 Druckereien in der D/A/CH-Region die UmDEX/print-Standards.

Zu den weiteren Kriterien des UmDEX/Print zählt unter anderem die Kompensation von CO2-Emissionen bei der Produktion von Drucksachen. Klimaagenturen wie NatureOffice oder Climatepartner, aber auch Verbände ermöglichen eine exakte Messung von klimaschädlichen Emissionen, die bei der Produktion entstanden sind sowie den entsprechenden Ausgleich durch Investitionen in verschiedene Klimaschutzprojekte.

Dieser CO2-Ausgleich ist ein wichtiges Rad im Klimaschutz. Doch ohne eine generelle, wirkungsvolle nachhaltige Medienproduktion, macht diese Kompensation natürlich nur wenig Sinn. UmDEX-Druckereien agieren grundsätzlich nach der Devise:

Vermeiden, reduzieren und nur das Unvermeidbare kompensieren.

Ein häufiger auftretendes Merkmal von Greenwashern ist, dass sehr präsent mit der vorgenannten Kompensation von CO2-Emissionen geworben wird. Greenwasher zeigen gerne Bilder von Klimaschutzprojekten der Klimaagenturen. Doch bleiben Drucksacheneinkäufer häufig im Unklaren selbst darüber, wo und wie produziert wird oder welche Druckvolumen tatsächlich ausgeglichen werden. Die häufig zu lesenden Aussagen, dass generell die gesamten entstehenden CO2-Emissionen der „grünen“ Druckerei durch Zahlungen in Klimaschutzprojekte kompensiert werden, sind  nicht nachvollziehbar.

Janetschek: CO2-Kompensation durch regionales Humusaufbau-Projekt

Der nachhaltige Mediendienstleister produziert seit 2003 nach der Richtlinie des österreichischen Umweltzeichens. Er ist EMAS– sowie FSC- und PEFC-zertifiziert, trägt das CRS-Gütesiegel und ist Klimabündnis-Betrieb. Im Rahmen der EMAS-Konferenz 2011 wurde das Janetschek-Öko-Kompetenz-Team als bestes Umweltteam ausgezeichnet – und der eigene Nachhaltigkeitsbericht wurde nach 2010 und 2013, auch 2019 erneut mit dem hochwertigen ASRA-Preis ausgezeichnet.

Unternehmen wie Janetschek formen Zukunft durch Übernahme von Verantwortung.

„tschek“ als Teil des Logos: Es checken? Eben darum geht´s.

Neben den verifizierbaren Umweltkriterien des UmDEX hat sich die Janetschek GmbH aus dem österreichischen Heidenreichstein, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Wien, in puncto CO2-Kompensation für ein weltweit einmaliges Umweltschutz-Projekt zum Ausgleich unvermeidbarer CO2-Emissionen entschieden. Durch die Investitionen macht sich das Unternehmen in der eigenen Region stark.

Humusaufbau-Projekt

Humusaufbau-Projekt, Druckerei Janetschek. Mehr Ertrag, weniger Dünger, Wasser und Nährstoffe werden im Boden gebunden. Zudem erhalten die Landwirte nach entsprechender Prüfung Geld aus dem Fonts des Humusprojektes, u. a. finanziert durch Druckaufträge der Druckerei Janetschek. Bildquelle: Janetschek.

Die Druckerei Janetschek liegt inmitten der Ökoregion Kaindorf, zu der sich sechs Gemeinden als Verein zusammengeschlossen haben, mit dem Ziel, regionale Umweltprojekten zu fördern.

Die spezielle Idee des Humusaufbau-Projektes ist simpel und genial zugleich:

Das Konzept der CO2-Kompensation über ein regionales Humusaufbau-Projekt ist weltweit einzigartig. Das Humus-Projekt ist eines von verschiedenen Konzepten der Ökoregion Kaindorf e. V.

Printbuyer können die beim Druckprozess nicht vermeidbaren CO2-Emissionen über den geprüften Klimarechner von ClimatePartner genau berechnen lassen und durch Unterstützung des Humusaufbau-Projektes ausgleichen – für circa 1,5 Prozent der Druckkosten. Transparenz gewährleistet ClimatePartner dabei durch ein eindeutiges Kennzeichnungssystem in Verbindung mit einer TÜV-Austria-zertifizierten IT-Lösung.

Gesunde Böden, natürliche Lebensmittel, bessere Erträge

In den letzten Jahrzehnten hat die Landwirtschaft „humuszehrend“ gewirtschaftet. Der Humusgehalt der Böden wurde durch Bodenlockerung, Pflügen, Dünger, Spritzmittel, Monokulturen etc. extrem reduziert. In Österreich z. B. ist der Humusgehalt von fünf bis sechs Prozent auf unter drei bis zwei Prozent gesunken. Die Folgen: Ausgemergelte Böden und weniger Erträge, die nur mit immer mehr Einsatz von Chemie stabilisiert werden können.

Humusprojekt Druckerei Janetschek

Auszug aus der Broschüre „Humus-Projekt“, an dem sich die Druckerei Janetschek aus Österreich mit Druckaufträgen beteiligt, Kunden dies wünschen. Auf diese Wiese CO2-kompensierte Drucksachen können mit der Teilnahme am Projekt werben. Bildquelle: Janetschek.

Der für die Böden so wichtige Humus besteht zu 58 % aus Kohlenstoff („C“). Die Umrechnung von „C“ zu „CO2“ erfolgt mit dem Faktor 3,67. Humus bindet Treibhausgase und verbessert zugleich signifikant die Böden.

Landwirte der Region, die ausschließlich mit Kompost und Gründüngung arbeiten, die Bodenbearbeitung reduzieren, dauernd, vor allem auch im Winter begrünen, Fruchtfolgen und Mischkulturen beachten und den Chemieeinsatz reduzieren, bauen durch diese Maßnahmen den Humusgehalt ihrer Böden wieder auf.

Win-Win-Win

Die Böden werden von Sachverständigen in Kooperation mit den Landwirten untersucht, der Humusaufbau ermittelt und auf die damit zu bindende CO2-Menge umgerechnet. Pro Tonne CO2 bekommen Landwirte 30 Euro aus den vorgenannten Projekt ausbezahlt, so auch von Kunden, die sich bei der Druckerei Janetschek für das Programm entscheiden. Anvisiert sind 11 Tonnen pro Hektar innerhalb von zwei Jahren, was einer Humusanreicherung von etwa 0,3 Prozent entspricht. Insgesamt können bis zu 45 Tonnen CO2 pro Hektar gebunden werden.

Hier finden Sie die vollständige Broschuere CO2 Bindung_durch_Humusaufbau

Seitdem das Humusaufbau-Projekt 2013 begann, sind laufend enorme Verbesserungen erreicht worden. Zu Beginn des Projektes wurden gerade einmal drei Hektar Ackerboden entsprechend nachhaltig bearbeitet – im Januar 2020 waren es bereits 3.600 Hektar, auf denen pro Jahr unter Beteiligung von 300 Landwirten mindestens 0,2 Millimeter Humus aufgebaut werden.

Bisher wurden 380.000 Euro an die Landwirte ausbezahlt. Zwischen Sommer 2014 und Ende 2019 konnten alleine Janetschek und seine umweltbewussten Kunden circa 1.200 Tonnen CO2 ausgleichen und die nachhaltig engagierten Landwirte mit rund 36.000 Euro unmittelbar unterstützen – und das Projekt wächst kontinuierlich weiter.

Mittlerweile beteiligen sich zunehmend auch Biobauern aus der Region – die Wertschöpfung wird vor Ort gehalten. Die Nachfrage steigt laufend. Für die Landwirte ergeben sich weitere Vorteile: Deutlich weniger Aufwand bei der Bodenbewirtung, die Böden speichern wieder erheblich mehr Wasser und enthalten damit wieder viele natürliche Nährstoffe.

Und sonst? Moderne Produktion, regionale Wurzeln, Umweltschutz

Die Beteiligung von Janetschek am Lebenswert der Region kommt natürlich gut an. Der Mediendienstleister ist eine dieser Druckereien, bei denen sich ohnehin gleich ein gutes Gefühl einstellt. Die Crew ist lässig, sympathisch. Kompetenz. Authentizität. Gern greift man zum Hörer, um seinen Druckjob in diese Hände zu legen. Der nachhaltige Mediendienstleister eilt keinem Trend nach, denn Umweltschutz war dort schon immer ein großes Thema. Durch die besonderen Bemühungen im Umweltschutz bekennt sich das Team aus tiefster Überzeugung auch zu seiner Region:

Hier will ich arbeiten – hier will ich leben. Hier leiste ich gerne meinen sinnvollen Beitrag.

Mitarbeiter Druckerei Janetschek

Das Team von Druckerei Janetschek in einem von mehreren Standorten. Bildquelle: Janetschek GmbH.

T.U.N.-Formel

Die Crew wägt ab, überlegt, welcher Beitrag möglich ist.

„Und dann ist die Sache immer weiter gewachsen. Aus einer Idee wurde ein Konzept, daraus eine Überzeugung. Mittlerweile sind wir gerne Botschafter für eine Zukunft, in der wir uns selber und unsere Kinder gerne wiederfinden möchten“, sagt Manfred Ergott, Marketing- und Verkaufsleiter des Mediendienstleisters. Einen Prozess in Gang setzen. Anfangen, fortsetzen und immer besser werden – es tun. Ein typischer Werdegang eines der Top 20 nachhaltigsten UmDEX/Print-Druckereien in der D/A/CH-Region.

Die Ein-Blick-Verifizierung:

Kein Unternehmen ist gezwungen, soviel für den aktiven Umweltschutz zu leisten. UmDEX-Printer handeln aus Überzeugung.

Der UmDEX/Print (Umweltindex) ist ein klares Regelwerk, das auf international anerkannten Standards basiert. Druckereien müssen mit einem sog. Top-Kriterium zertifiziert sein und zudem einen gewissen Score insgesamt erreichen, der auf verschiedenen weiteren Umweltmaßnahmen beruht. Kurz:

UmDEX-Druckereien sind garantiert nachhaltig und umweltfreundlich aufgestellt

und in einem ständigen Verbesserungsprozess. Das Ganze ist hier tatsächlich mehr als die Summe seiner Teile. Der Unterschied zum Greenwashing ist auch auf der Website mit wenigen Klicks erfasst.

Umdenkprozess

Die Druckerei Janetschek trägt dazu bei, dass immer mehr Einkäufer von Drucksachen tiefgreifender über den Umweltschutz nachdenken und schließlich sogar zu Botschaftern einer guten Sache werden, etwa:

  • Phase I: Wenn so viele andere Drucksachen gelabelt sind, schadet es meinem Image, wenn ich heute noch „irgendwas“, aber vor allem billig drucken lasse?
  • Phase II: Welchen weiteren Sinn hat das Umweltlabel auf meiner Drucksache neben dem Imagefaktor noch?
  • Phase III: Die Erkenntnis des tieferen Sinnes, nachhaltig einzukaufen und Eigenverantwortung zu übernehmen.

Schließlich werden immer mehr Kunden zu Botschaftern einer guten Sache.

Umweltteam Druckerei Janetschek

Die Umweltstrategie vom Ökokompetenz-Team bei Janetschek wurde mehrfach ausgezeichnet. Das Unternehmen ist u. a. EMAS-, FSC-, PEFC-, mit dem CSR-Gütesiegel sowie dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert. Bild: Umweltteam der Druckerei Janetschek. Bildquelle: Janetschek.

Kunden profitieren mit jeder Janetschek-Drucksache also durch zusätzliche Attribute, die im Werteverständnis immer mehr Gewicht bekommen. Sie können selbst mit den hochwertigsten Umweltlabels auf den eigenen Drucksachen werben, die bei Janetschek hergestellt wurden, zum Beispiel mit dem hochwertigen Österreichischen Umweltabzeichen. 

Übrigens dürfen Printbuyer solche hochwertigen Labels nur bei echten, Umwelt-Druckereien auf ihrer Drucksache abbilden.

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Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Autor, Fachjournalist, Blogger, Umwelt-Lobbyist | 2005 bis 2017 Chefredakteur des Fachmagazins MEDIEN | seit 2010 Unternehmensberater für nachhaltige Kommunikation, Social Monitoring und Social Media | Entwickler der LineCore-Methode® (Recherche- und Redaktionssystem).

Fokus

Industrie 4.5
Institutionelle Bemühungen im Umweltschutz gehen häufig in einer nörgelnden Grundhaltung unter. Ändert sich doch eh nix? Menschen, die sich überfordert oder abgehängt fühlen, suchen Schutz im gewohnten Gestern. Poesie. Blicken wir auf heute und morgen. Die Welt ist bis in die kleinste Region der Welt hinein digital und global. UmDEX-Druckereien sind schon heute Teil dieser Zukunft.  
Vielfalt der Nachhaltigen Medienproduktion
Nachhaltig orientierte Drucksacheneinkäufer suchen oft nach drei Kriterien, wenn ihre Drucksache ökologisch produziert werden soll: Recyclingpapier, Klimaneutralität und Ökostrom. Die wenigsten Kunden wissen, dass diese drei Kriterien nur einen Teil dessen ausmachen, was unter ernsthafter nachhaltiger Medienproduktion zu verstehen ist.
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